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Lerne mich und meine Arbeitsweise kennen
DIE FRAU HINTER MUSU SEMBO
Zwei Welten – eine Vision: Dein Wachstum mit Seele und Strategie
Mein Weg verbindet zwei Welten, die für mich heute ganz selbstverständlich ineinanderfließen: fundierte Kommunikation und Marketingexpertise mit der Arbeit mit Menschen, Energie und persönlicher Entwicklung.
Strategisches Handwerk trifft auf energetische Tiefe
Als studierte Germanistin und Sozialwissenschaftlerin habe ich 16 Jahre im Marketing und in der Unternehmenskommunikation gearbeitet. Mein beruflicher Weg führte mich durch nahezu alle Bereiche moderner Kommunikation – von Strategie und Markenaufbau über Text, PR und Social Media bis hin zu digitalen und klassischen Marketingformaten. Ergänzt wird dieser Hintergrund durch viele Weiterbildungen und Werkstätten sowie meine Erfahrung als selbstständige Dozentin und Lehrerin.
Doch es gibt noch eine andere Seite meines Weges.
Schon als Kind hat mich beschäftigt, was es eigentlich noch gibt – jenseits dessen, was wir mit unseren Augen sehen und mit unserem Verstand erklären können. Ich habe früh gespürt, dass das Sichtbare längst nicht alles ist. Dass wir Menschen vieles wahrnehmen, für das wir vielleicht nicht immer Worte haben. Diese Neugier und dieses feine Gespür waren für mich lange etwas ganz Natürliches.
Irgendwann wurde diese Seite leiser. Das Leben kam dazwischen. Der frühe Tod meiner Mutter hat mein Leben tief geprägt und begleitet mich bis heute. Vieles veränderte sich dadurch sehr früh. Verantwortung übernehmen, selbstständig sein, funktionieren und weitermachen wurden zu einem Teil meines Lebens.
Studium, Beruf und Alltag folgten
Und mit dem Erwachsenwerden, dem Muttersein und immer mehr Rollen, Aufgaben und Verantwortung wurde das Außen nicht weniger, sondern voller. Ich war es gewohnt, vieles gleichzeitig zu tragen, zu organisieren und irgendwie möglich zu machen.
Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – wurde irgendwann etwas anderes wieder lauter: das Bedürfnis, nach innen zu lauschen.
Da war wieder dieses Gefühl, das mich schon seit meiner Kindheit begleitet hatte. Gleichzeitig wuchs die Sehnsucht danach, mich selbst zwischen all dem Funktionieren wieder deutlicher wahrzunehmen. Nicht immer nur zu schaffen, zu organisieren und für andere da zu sein, sondern wieder zu spüren: Was ist eigentlich in mir? Was brauche ich? Was gehört wirklich zu mir?
So begann für mich keine vollkommen neue Reise. Es fühlte sich vielmehr wie eine Rückkehr zu etwas an, das lange leiser geworden, aber nie ganz verschwunden war. Eine Rückkehr nach innen.
Auf diesem Weg fand ich schließlich zur Energiearbeit und zum Usui Reiki. Was zunächst Teil meines ganz persönlichen Weges war, wurde mit der Zeit zu einem immer wichtigeren Teil meines Lebens und schließlich auch meiner beruflichen Arbeit. Ich absolvierte alle vier Reiki-Grade – Grad 1 und 2, den Meistergrad und schließlich den Lehrergrad – und begann, selbst mit Reiki zu arbeiten, Menschen zu begleiten und mein Wissen in Reiki-Ausbildungen weiterzugeben.
Gerade durch die praktische Arbeit mit Frauen im Studio wurde mir irgendwann bewusst, dass meine Begleitung nicht auf der Reiki-Liege endet.
Die Frauen kamen nicht nur für Reiki. Sie kamen mit ihrem Leben.
Mit Erschöpfung und Mental Load. Mit Veränderungen, Fragen und Entscheidungen. Mit dem Gefühl, im Alltag vor allem noch zu funktionieren. Mit der Suche nach sich selbst, nach Orientierung und manchmal auch mit dieser schwer zu greifenden Frage: Da muss doch noch mehr sein – aber was eigentlich?
Diese Themen fanden ganz selbstverständlich ihren Raum in meiner Arbeit. In Gesprächen vor und nach einer Reiki-Anwendung, in Frauenkreisen und in vielen persönlichen Begegnungen. Ich merkte immer deutlicher, dass Zuhören, Fragen stellen, Zusammenhänge erkennen, Impulse geben und Frauen ein Stück auf ihrem eigenen Weg zu begleiten längst Teil dessen geworden waren, was ich tat.
So entstand mein Mentoring nicht als etwas, das ich irgendwann zusätzlich zu meiner Energiearbeit anbieten wollte. Es entwickelte sich vielmehr aus meiner praktischen Arbeit heraus. Irgendwann habe ich verstanden, dass auch diese Form der Begleitung zu meinem Weg und meinem Wirken gehört.
Heute verbinde ich deshalb bewusst das, was mich selbst ausmacht: Intuition und Verstand. Tiefe und Klarheit. Energiearbeit und persönliche Begleitung.
Die Brücke zwischen Essenz und Entfaltung
In den vergangenen Jahren ist zudem das Thema Neurodivergenz zu einem wichtigen Teil meines Weges geworden. Diese Perspektive prägt auch meine Arbeit und meinen Blick auf die Frauen, die zu mir kommen.
Und auch meine langjährige Erfahrung aus Marketing und Kommunikation gehört weiterhin zu mir. Denn manchmal verändert sich etwas, wenn eine Frau wieder beginnt, sich selbst wirklich zuzuhören. Aus einem diffusen Gefühl kann eine Idee werden. Aus einer Idee vielleicht der Wunsch, etwas Eigenes aufzubauen oder die eigene Herzensarbeit endlich sichtbar zu machen.
Genau dort treffen meine beiden beruflichen Welten aufeinander.
Ich begleite Frauen dabei, wieder bei sich selbst anzukommen, ihre eigene Essenz zu spüren und herauszufinden, was wirklich zu ihnen gehört. Und wenn der eigene Weg sie in die Selbstständigkeit führt, verbinde ich diese Begleitung mit meiner professionellen Marketing- und Kommunikationsexpertise, damit aus dem, was im Inneren entstanden ist, auch im Außen etwas Authentisches und Tragfähiges wachsen kann.
Warum MUSU SEMBO?
MUSU SEMBO ist Mandinka – eine der in Gambia gesprochenen Sprachen – und bedeutet sinngemäß „die Kraft der Frau“ oder auch „weibliche Energie“. Mit Gambia verbindet mich eine sehr persönliche Geschichte. Das Land, seine Menschen und seine Kultur sind zu einem festen Teil meines Lebens geworden und haben meinen Blick darauf geprägt, was Gemeinschaft bedeuten kann.
Besonders beeindruckt mich immer wieder das Miteinander unter Frauen. Denn natürlich gibt es auch dort Alltag, Verantwortung, Kinder, Haushalt, Sorgen und Belastungen. Vieles wird jedoch gemeinschaftlich getragen: Frauen unterstützen einander, teilen Aufgaben, kümmern sich umeinander und um die Kinder und kommen ganz selbstverständlich zusammen.
Dieser Gedanke ist für mich untrennbar mit MUSU SEMBO verbunden.
Weibliche Kraft bedeutet für mich nicht, möglichst viel alleine tragen zu können
Sie zeigt sich auch darin, füreinander da zu sein, Unterstützung anzunehmen und sich mit anderen Frauen zu verbinden. Denn vielleicht brauchen wir nicht immer mehr Stärke – sondern manchmal einfach wieder mehr Gemeinschaft.
Mit MUSU SEMBO möchte ich ein Stück dieses Gedankens in meine eigene Arbeit tragen: Räume schaffen, in denen Frauen nicht leisten oder funktionieren müssen. In denen sie sich begegnen, miteinander verbinden und wieder bei sich selbst und ihrer eigenen Kraft ankommen dürfen.
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